In der Tat kann ein Neustart mit anderen Personen sehr viele positive Impulse auslösen. Mit dem zu gewinnenden Vertrauen in den neuen Therapeuten kommt womöglich auch der Wille zur Offenheit, über schwierige Themen wie die eigene Sexualität vertieft zu sprechen. Hinsichtlich Einsicht und Therapiewilligkeit sind somit positive Ansätze sichtbar, auch wenn diese eventuell unter dem Druck der in Frage stehenden Verwahrung entstanden sind (vgl. dazu Akten Vorinstanz pag. 175 Z. 11 ff.). Einzig gegen eine antiandrogene Behandlung wehrt sich der Beschwerdeführer. Jedoch könnte auch diesbezüglich die Einsicht und Therapiewilligkeit noch geschaffen werden.