Der Beschwerdeführer fühlte sich durch die angeblichen Äusserungen von Drittpersonen, dass dies jedem passieren könne, sogar noch in seinem Verhalten bestätigt. Er war mithin schon mit minimem Lockerungen nicht fähig adäquat umzugehen, da es ihm noch nicht gelang, (in der Therapie) gelerntes Wissen auf neue Situationen zu übertragen. Die fehlende Transparenz und Offenlegung gegenüber seinen Therapeuten und Betreuern begründete er ausserdem mit dem fehlenden Vertrauen gegenüber seiner Therapeutin (Akten Vorinstanz pag. 173 Z. 8 ff.). Nach über 3 Jahren Therapie bei Frau lic.