Bei der lndividualprognose stufte er das Rückfallrisiko – anders als die Vorgutachten, die von einem mittelgradig erhöhten Rückfallrisiko und moderater spezifischer Rückfallgefahr ausgingen – für weitere sexuelle Übergriffe auf Kinder tatzeitnah und 2017 kurz- und langfristig als hoch ein. Die kritischere Einstufung gegenüber den Vorgutachten ergab sich aus der zwischenzeitlich erfolgten Verurteilung.