Zentrale Themen seien betreutes Wohnen und betreutes Arbeiten. Ebenfalls müssten die Sexualität des Beschwerdeführers sowie seine früheren Beziehungen aufgearbeitet werden. Es gebe Lücken in der Vollzugsplanung. Könnten diese geschlossen werden, hätte dies Einfluss auf die Verbesserung der Legalprognose. Es sei zu hoffen, dass es gelinge, dem Beschwerdeführer Einsicht in seine Defizite zu vermitteln. Falls es ihm nicht gelinge, die hirnorganische Störung einzusehen, sehe er – Dr. med. Spielmann – dauerhaft kein Setting ausserhalb der Forensik.