2 Haftung für ein fehlerhaftes Verhalten. In diesem Sinn stellt die Kostenüberbindung eine Haftung prozessualer Natur für die Mehrbeanspruchung der Untersuchungsorgane und die dadurch entstandenen Kosten dar. Das Verletzen bloss moralischer oder ethischer Pflichten genügt für die Auferlegung der Verfahrenskosten nicht (vgl. BGE 116 Ia 162 E. 2a, c und d/bb mit Hinweisen). 3.2 Der Beschwerdeführer bringt im Wesentlichen vor, es seien die Vorwürfe der Drohung und der Tätlichkeiten im Raum gestanden.