Damit habe der Fahnder das Verbot, eine allgemeine Tatbereitschaft zu wecken, respektive, die Tatbereitschaft nicht auf schwerere Straftaten zu lenken (Art. 293 Abs. 2 StPO), verletzt. Die sehr aktive Rolle des verdeckten Fahnders sei jedenfalls auffällig und komme, ähnlich wie in BGE 124 IV 34 E. 3e, derjenigen eines «agent provocateur» gleich.