Auch seine Aussage, er habe vom 14. auf den 15. Februar 2018 beim Opfer übernachtet, was seine DNA-Spuren am Tatort erklären könne, sei von verschiedenen Personen gestützt worden. Alsdann hätten diverse Personen Angaben zum Spätsommer/Herbst 2017 und zu der Zeit vor rund zwei Jahren machen können, als er für einige Zeit beim Opfer gewohnt habe. Vor diesem Hintergrund habe er schlüssig erklären können, warum sich seine DNA am Tatort, auch im Bereich der Blutanhaftungen, aber nicht nur dort befunden habe.