Zusätzlich zur Alkoholproblematik seien im vorliegenden Fall gestützt auf die Ausführungen im Gutachten und die Rückmeldungen der behandelnden Personen weitere Risikofaktoren, nämlich der leichtere Zugang zum Internet und vermehrtes Antreffen von Kindern zu nennen. Des Weiteren müssten gemäss dem aktuellen Gutachten der Risikofaktor Freizeitverhalten beobachtet und damit verbundene risikorelevante Situationen (z.B. Schwimmbäder) monitorisiert werden. Es werde deshalb von einem länger angelegten Wohn- und Arbeitsexternat (mindestens 1 Jahr) ausgegangen.