Die Wahrscheinlichkeit für erneute Delikte im hands-off- Bereich (sexuelle Belästigung und Pornografie) stuften die Gutachter als leicht erhöht ein, nämlich moderat bis deutlich. Begleitende (und bereits eingeleitete) risikosenkende Massnahmen (wie beispielsweise die aktuelle triebdämpfende Medikation oder die geplante Antabus-Behandlung) seien geeignet, das ausgewiesene Risiko weiter signifikant zu senken (vgl. S. 91 f. des Gutachtens).