Die Störung der sexuellen Präferenz bestehe fort, was auch für die Alkoholproblematik gelten dürfte. Es gebe Hinweise, dass eine Episodik des sexuell devianten Verhaltens vorliege, die durch psychosozialen Stress und Alkoholkonsum beeinflusst werde. Möglicherweise habe der Beschwerdeführer zuerst «nur» kinderpornografisches Material konsumiert und sich mit stetiger Zunahme von beruflichem Stress und Alkohol immer mehr zum realen Ausleben seiner Neigung hinreissen lassen. Im jüngsten Gutachten von Prof. Dr. med. Y.________ und Dipl. psych.