Lernprozess nicht mehr möglich ist.» (ibd., S. 151 f.). Ansonsten würden sich vor allem auch verhaltenstherapeutische Methoden anbieten, soweit möglich auch regelmässige Verhaltensanalysen, um die Trigger für die affektiven Erregungszustände möglichst präzise erfassen zu können. Die Betreuung werde Jahre dauern und es sei nicht mit raschen Therapiefortschritten zu rechnen (ibd., S. 152). Auf Nachfrage anlässlich der Hauptverhandlung nach konkreten therapeutischen Ansätzen, Be-