nebst der affektstabilisierenden und antipsychotischen Pharmakotherapie eine Verbesserung der Emotionsregulation und «– falls möglich –» eine verbesserte Mentalisierungsfähigkeit (Gutachten, S. 151). «Aufgrund der relativ häufigen aggressiven Durchbrüche und aktuell kaum vorhandenen Emotionsregulation wird es bei weiteren Therapieversuchen unumgänglich sein, solche aggressiven Durchbrüche beziehungsweise ‹Anfälle› bis zu einem gewissen Grad in Kauf zu nehmen, damit insbesondere mit dem Vorlauf zu solchen Anfällen im Sinne einer verbesserten Emotionsregulation (und damit im Verlauf weniger häufigen Anfällen) gearbeitet werden kann.