28 ZGB biete Schutz gegen jede Verletzung der Persönlichkeit, d.h. gegen jeden mehr als harmlosen Angriff und jede ernst zu nehmende Bedrohung der Persönlichkeitsgüter. Betroffen sei die Persönlichkeit unter physischem, psychischem oder sozialem Gesichtspunkt (MEILI, in: Basler Kommentar Zivilgesetzbuch I, 5. Aufl. 2014, N. 39 zu Art. 28 ZGB). Der Beschwerdeführer habe mit seiner Äusserung, er werde seine Ex-Frau «umlah» bzw. sie komme «dran», das Strafverfahren gegen sich schuldhaft eingeleitet.