Dieser habe am Mittag den Tod bestätigt. Die Obduktion habe ergeben, dass nahrungsverdächtiges Fremdmaterial unverdaut in die Luftwege gelangt sei und dies zum Tod durch Ersticken geführt habe. Die Lunge der Verstorbenen sei zudem verdächtig auf eine Lungenentzündung gewesen, was im Rahmen von wiederholtem Verschlucken (Aspirationspneumonie) beobachtet werden könne. Eine akute Verschlechterung der Schutzreflexe bei Verschlucken (wie Husten oder Ähnliches) habe nicht nachgewiesen werden könne.