An der Reise teilgenommen haben nur Mitarbeiter des Obergerichts, konkret Mitglieder der Geschäftsleitung und der Gerichtsinspektor. Ausgangspunkt der Reiseplanung war der Umstand, dass der Beschuldigte 1 vor Abschluss seiner Zeit als Obergerichtspräsident mit seinen engsten Mitarbeitern, mit welchen er im Zusammenhang mit der (auch zeitlich) aufwändigen Justizreform intensiv zusammengearbeitet hatte, als Zeichen der Anerkennung etwas unternehmen wollte, welches als gemeinsames Erlebnis in Erinnerung bleiben sollte. Mit dem gewählten Reiseziel konnte gleichzeitig einer Gegeneinladung von chinesischen Richterkollegen entsprochen werden.