Die Situation wird damit auch nachträglich nicht anders eingeschätzt. So wird festgehalten, dass aufgrund der nach Abschluss der Begutachtung Ende 2016 nicht etablierten forensisch-psychiatrischen Begleitung und in Anbetracht des seitherigen Verlaufs die Wahrscheinlichkeit für Gewalttaten im bisherigen Spektrum und (zumindest in den kommenden Wochen bis Monaten) auch für schwere Gewalttaten erhöht sei.