Der Grund dafür seien etwa 25 Granatsplitter, die noch in seinem Körper steckten. Dies sei bei einem Putschversuch mit Geiselnahme auf den Malediven passiert, wo er als Tauchlehrer gearbeitet habe. Er habe eine Umschulung machen müssen und sich auf das Reparieren von Tauchausrüstungen spezialisiert. Der Süd-Sinai lebe vom Tourismus. Seine Auftragslage hänge zu 100% davon ab. In den letzten Jahren habe der Tourismus drastisch abgenommen. Seine Auftragslage sei stark betroffen. Sein monatliches Einkommen liege zwischen CHF 300.00 und CHF 500.00. Er repariere auch Haushaltsgegenstände, um ein Überleben zu ermöglichen.