Sie hielten fest, dass die im Jahre 1999 beschriebenen Symptome Ausdruck einer degenerativen Alzheimer-Erkrankung auf dem Boden einer möglichen Vorschädigung des Gehirns durch Alkohol sowie im Verlauf der Erkrankung akzentuiert durch zerebrovaskuläre Ergebnisse gewesen seien. Zwar könne eine Demenz vom vaskulären Typ mit einer stufenartigen Verschlechterung und der Möglichkeit einer zwischenzeitlichen Stabilisierung oder sogar leichten Besserung der Defizite verlaufen. Eine degenerative Alzheimer-Demenz verlaufe hingegen mit einem fortschreitenden Abbau der Hirnleistung. Es komme nicht zu einer Besserung der einmal eingetretenen Defizite.