Er monierte, er habe in den letzten zwei Jahren viele Situationen erlebt, in denen sie ihn betrogen, angelogen oder getäuscht habe. Er gab jedoch an, dass er der Beschuldigten selbst nach solchen Vorfällen beispielsweise CHF 8`000.00 für ein Auto überwies. Trotz seiner Zweifel unterliess er es also, Abklärungen vorzunehmen. Er führt aus, er habe der Beschuldigten Geld für ihren kranken Vater gegeben. Dass er darauf beharrt hätte, Spitalrechnungen zu sehen, bringt er aber nicht vor. Ausserdem kann der Chat-Nachricht vom 17. Januar 2015 entnommen werden, dass die Beschuldigte ihn um Geld für ein Fahrzeug gebeten hat.