Auch aus den Therapieverlaufsberichten vom 17. November 2014 und 25. April 2015 geht hervor, dass es in den therapeutischen Gesprächen weiterhin darum gegangen sei, alle möglichen Hinweise für die Täterschaft seines ersten Delikts zu sammeln. Sein Alltag und das zweite Tötungsdelikt seien immer wieder mit den Handlungen des im Dunkel gebliebenen Deliktes in Beziehung gesetzt worden, um so Hinweise für das Funktionieren des Beschwerdeführers zu finden (Vollzugsakten Nr. 2400/10, Band 4, pag. 001735 und 001761).