Mittels einer sehr detaillierten Deliktrekonstruktion, auch unterlegt mit mehr als drei Dutzend Tat- Fotos, sei versucht worden, sein Erinnerungsvermögen zu generieren. Alle nur erdenklichen Aspekte hätten besprochen werden können, eine innere Beteiligung seinerseits sei aber im theoretischen Bereich geblieben. Trotzdem habe er über die Zeit eine spürbare partielle emotionale Betroffenheit gezeigt, wobei dahingestellt bleibe, ob dies dadurch bedingt werde, dass er in Verbindung stehe mit diesem grausamen Delikt, oder durch die sehr intensive Auseinandersetzung mit dem Tatgeschehen (Therapieverlaufsbericht vom 27. November 2013;