__ AG wurden (u.a.) die zwei Näherbaurechtserteilungen vom 4. April 2011 übergeben, wobei nur eine der beiden im Original vorhanden war (X1). Die G.________ AG gelangte – unabhängig von der Frage, ob die Unterschriften von der Beschwerdeführerin 2 am 4. April 2011 wirklich von ihr selbst geleistet worden waren – zum Schluss, dass es sich bei der im Original verfügbaren Näherbaurechtserteilung vom 4. April 2011 (X1) aufgrund der ermittelten Spurenbilder «mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein manipuliertes bzw. verfälschtes, d.h. nicht vollumfänglich in guten Treuen erstelltes Dokument» handle (Bericht vom 2. Februar 2016, S. 8).