Urteil des Bundesgerichts 1B_111/2015 vom 20. August 2015 E. 3.2 f.). Die vom Bundesgericht verwendeten Adjektive «erheblich» und «konkret» verdeutlichen, dass es sich um Anhaltspunkte handeln muss, die von einer gewissen Relevanz sind, sowie dass diese nicht abstrakt bzw. fiktional sein dürfen. Reine Mutmassungen, Gerüchte und generelle Vermutungen scheiden damit aus (ACKER- MANN, Tatverdacht und Cicero, in: Festschrift für Franz Riklin, 2007, S. 326; WE- BER, in Basler Kommentar, Schweizerische Strafprozessordnung, 2. Aufl. 2014, N. 7 zu Art. 197 StPO).