Mittels aktiver Teilnahme an den Therapiesitzungen würde er aber seine Chancen weiterhin offenhalten. Nach all den gescheiterten Institutionsaufenthalten müsse alles daran gesetzt werden, ein weiteres Scheitern zu verhindern. Grundlage dafür sei eine saubere psychologische Vorbereitung vor der Haftentlassung und eine dementsprechende Begleitung des ganzen Betreuungssettings während einer künftigen Platzierung.