Das Auto wurde untersucht, wobei sich eingebaute Drogenverstecke fanden. Das Drogenversteck unter dem Fahrersitz beinhaltete ein Paket mit einem Kokaingemisch von ca. 165 Gramm (vgl. die Fotodokumentation des Grenzwachtkorps vom 18. November 2016). Beim gegenwärtigen Stand der Ermittlungen bestehen damit genügend konkrete Anhaltspunkte, dass der Beschwerdeführer an einer (weiteren) Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz beteiligt war.