Neben einer pharmakologischen Therapie komme der Abstinenz insbesondere von Cannabis eine wesentliche Bedeutung zu, weil durch den Konsum nicht nur eine Verschlechterung der Impulskontrolle, sondern auch das Entstehen bzw. Fortbestehen von Psychosen begünstigt werden könne. Beim Beschwerdeführer bedürfe es einer erhöhten Aufmerksamkeit in Bezug auf die notwendigen Wiedereingliederungsschritte, weil möglicherweise eine delinquenznahe Peergroup die genommene Entwicklung mitbegünstigt habe. In einer die drei vorstehenden Konzepte überdachenden, integrativen Gesamtbeurteilung