eines Monats, begleitet von flüchtigen oder undeutlichen Wahngedanken ohne deutlichen affektiven Inhalt oder von lang anhaltenden überwertigen Ideen; b) Neologismen, Gedankenabreissung oder Einschiebung in den Gedankenfluss, was zu Zerfahrenheit oder Vorbeireden führt; c) katatone Symptome wie z.B. Erregung oder Haltungsstereotypien; d) negative Symptome wie auffällige Apathie, Sprachverarmung oder inadäquate Affekte. Dem Gutachten lässt sich hierzu entnehmen: «Bei Herrn A.________ traten im Krankheitsverlauf immer wieder verschiedenste Symptome wie Beeinflussungserleben, Grössenideen, fragliche Halluzinationen sowie besonders ausgeprägt inadäquate Affekte auf.