Auch Dr. med. F.________ führte in ihrem Schreiben vom 26. April 2016 aus, es bestehe der dringende Verdacht auf eine schwere posttraumatische Belastungsstörung. Die ungünstige komplexe Kombination einerseits der gynäkologischen Problematik mit andererseits dem suprapubischen Blasenkatheter (gehäufte Harnwegsinfekte) und den psychischen Problemen bei Status nach schwerer Traumatisierung führe zu einer schweren gesundheitlichen Beeinträchtigung und stark reduzierten psychischen Belastbarkeit der Beschwerdeführerin.