Wie den Akten der KESB entnommen werden könne, habe sie dies auch schon früher beteuert und dann in der Folge doch nicht entsprechend gehandelt. Es sei daher zu befürchten, dass sie auch erneut zu nicht rationalen und kaum nachvollziehbaren Handlungen fähig sei. Nach wie vor möchte sie mit ihren Kindern zusammenleben und nach wie vor werde ihr dies von den Behörden nicht gestattet. Vor diesem Hintergrund müsse dringend befürchtet werden, dass sie ein zweites Mal versuchen könnte, mit ihren Kindern oder alleine zu fliehen.