1. 1.1 C.________ (nachfolgend: Beschwerdeführer) erstattete am 20. April 2015 aus folgenden Grund Anzeige gegen die E.________ AG beziehungsweise gegen Unbekannt wegen Urkundenfälschung: Am 9. April 2016 habe er ein Paket erwartet, welches nicht geliefert worden sei. Nach dem Mittag habe er bei der Firma E.________ telefonisch um Klärung ersucht. Es sei ihm mitgeteilt worden, dass die Sendung zugestellt worden sei und er gemäss Zustellungsbeleg unterschrieben habe. Auf dem ihm sodann per E-Mail zugestellten Zustellbeleg habe er zur Kenntnis genommen, dass sein handschriftlich geschriebener Name eingefügt gewesen sei.