Dies gilt insbesondere bei Antragsdelikten, bei welchen sich der Geschädigte durch Stellen des Strafantrags bereits als Privatkläger konstituiert (Art. 118 Abs. 2 StPO), aber im Nachhinein auf diese Stellung verzichten kann (vgl. SK 2010/6 vom 5. Oktober 2010 Ziff. II., bestätigt vom Bundesgericht im Urteil 6B_20/2011 vom 23. Mai 2011 E. 4.3; SK 2010/90 vom 30. Juni 2010 Ziff. II. 3.; SK 2011/34 vom 29. Juni 2011 Ziff. VIII; schliesslich das vom Beschwerdeführer vorgebrachte Urteil des Bundesgerichts 1B_188/2015 vom 9. Februar 2016 E. 5.2).