Dabei habe er, der Beschwerdeführer, stets gegenseitig verprobt und über das Internet soweit als möglich Überprüfungen durchgeführt. Er habe bis zur Warnung der schwedischen Finanzbehörde keine Diskrepanzen feststellen können. Dieser gute Eindruck sei bestärkt worden durch den Internetauftritt sowie durch das Corporate Identity/Corporate Design, welches sich von den Visitenkarten über die Formulare und Dokumente bis hin zu E-Mails erstreckt habe. Was die Warnsignale angehe, sei Folgendes anzumerken: Er erhalte beinahe täglich Anrufe von Personen, die ihm etwas verkauften wollten. Internet- Calls seien normal bei interkontinentalen Anrufen.