Sie habe erkannt, dass sich mit einem von Geld- und Existenzsorgen geprägten Leben auf der Flucht kein geregeltes und stabiles Leben mit ihrer Tochter aufbauen lasse. Sie habe somit mit einem Leben auf der Flucht gänzlich und unwiderruflich abgeschlossen, was sich auch daran zeige, dass sie über die Zeit der Flucht und über ihre Unterstützer Auskunft gegeben habe. Eine Flucht ohne Tochter würde ihrem Anliegen, mit ihrer Tochter zusammen zu sein, klar entgegenstehen, verlöre sie dann doch gänzlich den Kontakt.