Urteil des Bundesgerichts 6B_918/2014 vom 2. April 2015 E. 2.1). 4.2 Dem Beschuldigten wird Urkundenfälschung vorgeworfen. Gemäss Art. 251 Ziff. 1 StGB macht sich insbesondere strafbar, wer eine Urkunde verfälscht, in der Absicht, jemanden am Vermögen oder an andern Rechten zu schädigen oder sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen. Die Rechtsprechung unterscheidet dabei zwischen Falschbeurkundung und Urkundenfälschung im engeren Sinn.