O., Art. 71 N 2). Da Beschlagnahmen als vorsorgliche Massnahmen de facto in gleicher Weise auf die finanziellen Verhältnisse des Beschuldigten wirken, wird mehrheitlich davon ausgegangen, dass sich Ersatzforderungsbeschlagnahmen nicht auf gemäss Art. 92 SchKG unpfändbare Gegenstände beziehen dürfen (HEIMGARTNER, a.a.O., Art. 268 N 13, mit Hinweis auf OBERHOLZER, in: Gründzüge des Strafprozessrechts, dargestellt am Beispiel des Kantons St. Gallen, 2. Auflage, 2005, N 1167, und SCHMID, in: Kommentar Einziehung, Organisiertes Verbrechen, Geldwäscherei, Band I, 2. Auflage, Zürich 2007, Art. 70-72 N 174).