Zwar wird dem Gläubiger im Anwendungsbereich von Art. 127 SchKG (Verzicht auf Verwertung) von der Lehre und der Rechtsprechung teilweise das Recht zugebilligt, die Verwertung trotz voraussichtlich ungenügender Deckung beantragen bzw. durchsetzen zu können, sofern er den für die Verwertung notwendigen Vorschuss leistet und die ungedeckt bleibenden Kosten übernimmt (vgl. SCHLEGEL/ZOPFI, in: Kommentar zum Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs SchKG, 4. Aufl. 2017, N. 2 zu Art. 127 SchKG; RUTZ/ROTH, in: Basler Kommentar, Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs, 2. Aufl. 2010, 4. 5 zu Art. 127 SchKG;