Ist dies der Fall, kann der Gläubiger die Fortsetzung der Betreibungen verlangen (Art. 79 zweiter Satz SchKG). Eine Betreibung kann nach konstanter Rechtsprechung dann nicht fortgesetzt werden, wenn der Schuldner weder eine Vorladung zur Rechtsöffnungsverhandlung noch den Rechtsöffnungsentscheid erhalten hat (BGE 130 III 396 E. 1.2.2; BGE 102 III 133 E. 3; Urteile des Bundesgerichts 5A_552/2011 vom 10. Oktober 2011 E. 2.1 sowie 5A_859/2011 vom 21. Mai 2012 E. 3.2).