4. Bei der Ermittlung des pfändbaren Einkommens ist auf die Umstände im Zeitpunkt der Vornahme der Einkommenspfändung abzustellen (BGE 102 III 16 E.4). Der nach Art. 91 SchKG zur Mitwirkung verpflichtete Schuldner hat den Betreibungsorganen alle hierfür wesentlichen Tatsachen wahrheitsgemäss bekanntzugeben und die ihm zugänglichen Beweismittel vorzulegen (Art. 91 SchKG; BGE 126 III 89). Dies hat grundsätzlich schon beim Pfändungsvollzug und nicht erst in einem allfälligen Beschwerdeverfahren zu geschehen (BGer 7B.70/2006; BGE 119 III 70 E. 1, BGE 123 III 328 E. 3, BGE 108 III 10 ff E 4).