Ebenfalls falsch seien die Angaben zur angeblich von ihr gemachten Trinkmenge von zweieinhalb Gläsern Weisswein, zumal sie gar keinen Weisswein trinke. Des Weiteren seien den Angaben im erwähnten Anzeigerapport, wonach sie nach anfangs ruhigem und kooperativem Verhalten plötzlich grundlos reizbar, uneinsichtig und provokativ agiert habe, das ungebührliche Verhalten der Kantonspolizei Bern, insbesondere deren körperliche Grobheiten bei der Atemalkoholkontrolle, sowie deren gewaltbeladene Sprache und das Ausharren in nächtlicher Kälte entgegenzusetzen.