Der Therapieverlauf sei von wechselndem Verhalten und Inkonsistenz sowie einer fehlenden durchgehenden Behandlungsbereitschaft gekennzeichnet. Im Rahmen von jeweils ca. drei bis vier Sitzungen gelinge dem Beschwerdeführer eine kurzzeitige Anpassungsleistung, insbesondere dann, wenn er frei berichten resp. diskutieren könne (ohne therapeutische Auseinandersetzung) oder bei nicht-bedrohlichen Themen (Pflanzen etc.). Trotzdem gelinge es ihm jeweils nicht, das therapeutische Gefäss für sich und seine Anliegen zu nutzen. Er bleibe meist auf der «Spieleebene» und versuche, das Gegenüber zu manipulieren. Gelinge dies nicht resp.