Bezugspersonengespräche fänden weiterhin nicht statt. Bezüglich der Zusammenarbeit zeige er sich misstrauisch und äussere sich dahingehend, er brauche keine Gespräche, da er zu Unrecht in Haft sei. Er sei nach wie vor überzeugt, dass es sich in seinem Fall um einen Justizfehler handle. Eine Auseinandersetzung mit seinen problematischen Persönlichkeitsaspekten und seinen deliktrelevanten Verhaltensweisen sei daher nicht möglich. Bezüglich des Delikts habe er erklärt, die Schüler hätten Drogen genommen und sich durch die Verwendung der gleichen Utensilien angesteckt. Er arbeite