Er bringt vor, die Behauptungen des Zeugen seien frei erfunden und dienten lediglich dem Zweck, die Polizei zu veranlassen, eine mobile Patrouille loszuschicken, in der Annahme, dass diese auf ein Fahrzeug mit unerlaubten technischen Veränderungen stossen würde (pag. 297). Die Zeugin habe am 22. Oktober 2023 auf dem Polizeiposten nichts aussagen wollen, nicht weil sie sich mehr auf das Lenken konzentriert habe, sondern weil sie selbst keine Verkehrsübertretungen gesehen habe, da diese nicht stattgefunden hätten. Sie habe ihn aus den Augen verloren, da er bereits viel weiter vorne gewesen sei, nämlich 100-150 Meter.