Wie viel Gramm Heroin er konsumiere, könne er nicht sagen, da er das «Zeug» nicht wäge (S. 5 Z. 38 ff., 46 f., S. 6 Z. 1 f. des Protokolls). Auf die Frage, woher er das «Zeug» habe, antwortete er, dass er einmal mit jemandem Kontakt gehabt habe, so wie letztes Mal. Er habe das Heroin gar nicht gewollt, dann habe dieser ihm gesagt: «Komm, nimm das». Es sei praktisch ein Geschenk gewesen (S. 6 Z. 4 ff. des Protokolls). Er habe im April eine Therapie im ZAS angefangen. Dort habe es ihm nicht zugesagt. Er habe den hochdeutsch sprechenden Therapeuten nicht gut verstanden. Nun sei er auf der Suche nach einem anderen Therapeuten, den er verstehe.