000823 ff.). Am 1. Oktober 2003 wurde die ambulante Behandlung wegen Unzweckmässigkeit aufgehoben (Akten BVD Nr. 1061/22, pag. 000920 ff.), nachdem der Berufungsführer mit Urteil des Kreisgerichts VIII Bern-Laupen vom 11. Juli 2003 u.a. wegen Hehlerei, mehrfach begangen, Betrugs, Urkundenfälschung, mehrfach begangen, und Widerhandlungen gegen das BetmG und Gehilfenschaft dazu, mehrfach und zum Teil mengenmässig qualifiziert begangen, zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten, unter Aufschub des Strafvollzuges und Einweisung in eine Anstalt für Rauschgiftsüchtige, verurteilt worden war (Akten BVD Nr. 1061/22, pag. 000877 ff.).