Art. 1 Abs. 2 VRV handle, welches (für die genannten Zeiten) nicht mehr mit einem gerichtlichen Verbot belegt werden könne bzw. eine Bestrafung zufolge des Verbots nicht möglich sei. Dies gelte unabhängig von der Frage, ob das entsprechende Areal «als öffentliche Sache im Gemeingebrauch, als Finanz- oder Verwaltungsvermögen zu qualifizieren sei oder ob es als dem Gemeingebrauch gewidmet zu gelten habe» (BGE 148 IV 30 E. 1.5; vgl. BSK ZPO- TENCHIO/TENCHIO, Art. 258 N 7b). Zutreffend ist sodann, dass das Obergericht des Kantons Zürich sich im Urteil SU210040 vom 23. März 2022 dieser Auffassung anschloss (vgl. insb. E. 2.6. des genannten Urteils).