___ als Bevollmächtigte bezeichnet werde. Gleichzeitig erkläre die Privatklägerin, der Strafantrag vom 20. März 2023, welcher als «Bevollmächtigter der Verbotsnehmerin» gestellt worden sei, sei als Strafantrag der Privatklägerin im eigenen Namen zu verstehen. Mithin mache die Privatklägerin geltend, am 1. März 2023 (Datum der Vollmachtsurkunde) sei das Wort «bevollmächtigen» in einem gewissen Sinn gebraucht worden, nur zwanzig Tage später, nämlich am 20. März 2023 (Datum des Strafantrags), habe das Wort «Bevollmächtigter» eine andere Bedeutung erhalten. Dies sei widersprüchlich.