Im Verlauf der Gespräche habe sich der Beschwerdeführer offen gezeigt und seine Geschichte ausführlich erzählt. Zwischen den Gesprächen habe der Beschwerdeführer aber auch Kritik an der Intensität der Gespräche, z. B. in einem Brief an die Direktorin, geäussert. Er habe eine gewisse Müdigkeit in der Auseinandersetzung mit dem Delikt beschrieben, nachdem er sich bereits viele Jahre im Strafvollzug befinde und in diversen Settings immer wieder über das Delikt gesprochen habe. Im Herbst 2022 sei die Schwester des Beschwerdeführers verstorben.