Er könne bestätigen, dass er am Vortag von einem vorbeifahrenden Fahrzeug aus vergiftet worden sei. Seine Augen hätten gebrannt, seine Kehle sei ausgetrocknet gewesen und er habe Kopfschmerzen gehabt (pag. 29, Z. 175 f.). Er habe gewollt, dass die Polizei auf ihn schiesse und während der ganzen Aktion gedacht, dass vielleicht so die Wahrheit endlich ans Licht komme (pag. 30, Z. 195 f.). Er habe gedacht, dass die Vergiftungen nie aufhören werden (pag. 30, Z. 204 f.). Er habe jetzt einen Hungerstreik begonnen und er denke, dass in 40 Tagen alles vorbei sein werde.