Infolge der durch die Kollision hervorgerufenen somatischen und psychischen Leiden war er insgesamt rund zwölf Monate (vom 30. April 2022 bis zum 31. Mai 2023, mit kurzen Ausnahmen) zu 100 % krankgeschrieben. Nachdem er anfangs November 2022 wieder zu arbeiten begonnen hatte, kam es vor dem Hintergrund des psychischen Zustands des Zivilklägers zu einem äusserlich grundlosen Bremsmanöver, welches die psychische Symptomatik wiederum förderte. Bei diesen gesundheitlichen Unfallfolgen handelt es sich nicht um binnen Kürze vorübergehende Störungen des Wohlbefindens, sondern um einen eigentlich krankhaften Zustand.