Dieser musste sich bis zum Folgetag in Spitalpflege begeben. Als Folge der Kollision wurden beim Zivilkläger transiente Doppelbilder bei Blick nach oben sowie eine Lumbalgie diagnostiziert und er litt für einige Zeit nach der Kollision an Rücken- und Nackenschmerzen. Ausserdem erlitt der Zivilkläger bei der Kollision eine Zahnfraktur. Infolge der durch die Kollision hervorgerufenen somatischen und psychischen Leiden war er insgesamt rund zwölf Monate (vom 30. April 2022 bis zum 31. Mai 2023, mit kurzen Ausnahmen) zu 100 % krankgeschrieben.